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Bestellsystem

Sola-Bestellsystem

Ein Bestellsystem, das Ihr Sortiment kennt.

Ein halbes Rad Käse ist kein halbes Stück. Ein Ring Fleischwurst wird geteilt verkauft, ein Rind erst geschlachtet, wenn alle Teile abgenommen sind, und die Donnerstagstour fährt ohnehin. Das Sola-Bestellsystem bildet diese Fälle ab – nicht als Ausnahme, für die man ein Feld zweckentfremdet, sondern als Normalfall.

Schnittkäse vom Hof Kilopreis hinterlegt

Menge
Beispielansicht

Vorteile

Software soll vereinfachen.

Durchgehende Erreichbarkeit

Besonders in kleinen Betrieben ist die Erreichbarkeit nur teilweise gegeben – wer im Stall steht, geht nicht ans Telefon. Über das Online-System kommen Bestellungen und Preisanfragen jederzeit an, auch sonntags um zehn.

Klare Organisation

Bestellungen erreichen Sie in einer einheitlichen Form und lassen sich weiterverarbeiten – bis zur Kommissionierung, auf Wunsch bis in Ihre Buchhaltung. Ein Format statt sechs, und weniger Zettelwirtschaft.

Passend für Ihre Situation

Wir sind an den Besonderheiten Ihres Betriebes interessiert und passen die Software daran an. So ist das Vorverkauf-Modul entstanden, mit dem Sie erst Abnehmer sammeln und dann schlachten – und das Liefermodul, das die Tour kennt, die Sie ohnehin fahren.

Vier Fälle

So verkauft ein Hof wirklich.

Gewichtsware

250 Gramm, 500 Gramm, ganzes Rad: Die Staffel rechnet vom hinterlegten Kilopreis, oder Sie setzen den Betrag von Hand. „Halber Ring Fleischwurst“ ist dabei eine Staffel wie jede andere.

Vorverkauf

Sammeln Sie Bestellungen, bis das Kontingent voll ist. Sie und Ihre Kunden sehen den Stand. Erst schlachten, wenn alle Teile abgenommen sind.

Zwei Preise, ein Sortiment

Privatkunden und Wiederverkäufer sehen dieselben Produkte zu ihren Preisen. Der Wiederverkäufer macht aus seiner Weihnachtsbestellung eine Vorlage und ruft sie im nächsten Jahr wieder auf.

Solidarische Landwirtschaft

Liefertermine, die nur alle zwei Wochen oder einmal im halben Jahr stattfinden, lassen sich einer Kundengruppe zuordnen. Damit trägt das System auch SoLaWi-Konzepte.

Ein Detail

Warum Abholzeiten keine Öffnungszeiten sind

Ein Hofladen hat Öffnungszeiten. Eine Abholung hat einen Termin – und das ist nicht dasselbe. Wer eine bestellte Kiste holt, kommt nicht zum Stöbern, sondern zu einer Uhrzeit, zu der etwas für ihn bereitsteht. Das System hält beides auseinander: Bestellschluss, Abholfenster und Öffnungszeit sind drei verschiedene Angaben, und nur die ersten beiden entscheiden darüber, was ein Kunde in seinen Warenkorb noch legen kann.

Beispielwoche. Nur Bestellschluss und Abholfenster steuern den Warenkorb.

Teile ergeben ein Ganzes.

Das Bestellsystem ist nahtlos in die dazugehörige Webseite integriert. Wie für das Bestellsystem selbst werden auch für die Webseite neue Erweiterungen entwickelt – und die kommen allen Nutzern zugute.

Wie die Gemeinschaft funktioniert →

Sehen Sie sich an, wie das bei einem Betrieb aussieht, lesen Sie nach, was das System sonst kann, oder rechnen Sie durch, was es kostet.

Am schnellsten geht es am Telefon – ohne Termin wochentags zwischen 13 und 18 Uhr.

0170 65 84 979